| |
www.sprachcaffe.de
Die Sprachschule
Sitemap
Zur Homepage
Presse
Partnerprogramm
Allgemeine
Infos
Business
Sprachreisen
U20-Schülersprachreisen
Sprachtest
Jobs
Kontakt
/ Kataloge
Anmeldung
Brighton
Devon
London
City
London
Greenwich
San
Diego
Malta
Madrid
Málaga
Havanna
Nizza
Florenz
Kalabrien
Frankfurt
Düsseldorf
|
|

Nach Paris der Sprache wegen? Haute Couture, die wertvollen abendländischen
Kunstschätze in prunkvollen Museumspalästen und "Cabaret"-seligen
Nightlife auf dem sündigen Mont Martre - das sind die Bilder, die
seit einigen Generationen in fast allen Kontinenten mit dem magischen
Namen Paris verbunden werden.
Vielleicht auch noch ein bisschen verliebt sein
im Frühling mit Akkordeonbegleitung und Blütenzauber unterm
Eiffelturm - dann erschöpfen sich die gängigen Klischees.
Ach ja, noch viel Geschichte, also prächtige Königspaläste,
fürstliche Parks, schier endlose Boulevards und trutzige Festungen,
hat man irgendwo noch in Erinnerung.
Als ob diese Stadt ein Museum wäre für die unausgegorenen Träume
halbgebildeter Nichtfranzosen!
Natürlich trifft man in Paris an fast jeder Ecke auf guterhaltene
Geschichte, aber wer glaubt, hier sei die Zeit auch nur eine
Sekunde stehen geblieben, irrt gewaltig.
Schließlich hat hier die erste bürgerliche Revolution vor 200
Jahren dafür gesorgt, daß der Entwicklung des abendländischen
Geistes niemals wieder Fesseln angelegt werden können.

Unsere Gastfamilien in Paris sind weltoffene
Cosmopoliten,
die auch selbst an Kultur und Ideen ihrer Gäste interessiert
sind. Eine gute Basis für fruchtbare und lernintensive
Konversation auch nach dem Unterricht
Kulturgeschichtlich kann man von Paris durchaus als dem
Geburtsort der europäischen Moderne sprechen.
Denn zuerst hier schuf nach der industriellen Revolution ungezügelter
Erfinder- und Schöpfergeist entsprechend neue Ausdrucksformen in
Kunst, Architektur, Literatur und Musik, die der Entwicklung von Wissenschaften
und Technik folgen sollten.
Diesen Führungsanspruch versucht auch die zeitgenössische französische
Gesellschaft in ihrer Metropole immer wieder mit aller Anstrengung zu
manifestieren.
Allein vor wenigen Jahren zu den Feiern zur zweihundertsten Wiederkehr
der Revolution hat die Stadt wieder einige atemberaubende Monumente radikalmoderner
Baukunst präsentiert, die an Kühnheit in Europa ihresgleichen
suchen.
Aber auch in den anderen Künsten ist es niemals still
geworden.
Theater und Ballett senden von hier aus Impulse in die ganze Welt, die
zeitgenössische Musikszene hat ihr Ohr immer nach Paris gerichtet.
Und wer sich eine wirklich umfassende Dokumentation der Entwicklung von
Malerei und bildender Kunst von den alten Meistern bis zur amtierenden
Avantgarde gönnen möchte, dem ist der Louvre immer noch erste
Adresse, aber auch viele kleinere über die Stadt verstreute Galerien
und Museen.
Und da der Mensch sich nicht nur von der Kunst allein
nähren und bekleiden kann, floriert in diesem Umfeld natürlich
eine ebenso einzigartige Gastronomie- und Boutiquenkultur, deren Angebote
die verwöhntesten Geschmäcker der ganzen Welt bedienen.
Wer die Anziehungskraft so vieler geballter kultureller Energien verspürt,
kann auch nicht den geringsten Zweifel an der Frage "Wo lerne ich
Französisch?" entwickeln!
Unsere SPRACHCAFFE-Schule liegt im 10. Arrondissement,
in der Nähe der ehemaligen "Les Halles", wo nach wie vor
das kreative Herz der Stadt schlägt.
Ein Quartier, das seit Generationen unzählige selbstdarstellungsbedürftige
Geister von nah und fern magisch anzieht.
Hier kann man allem und jedem begegnen, vom (im Moment noch) verkannten
Genie bis zum hoffnungslosen Fall.
Hier ist auch unser Schul-Team zu Hause, voller Lokal-Patriotismus,
aber mit ganzem Herzen bei der Aufgabe, Kosmopoliten aus aller Welt Sprache
und Erlebniswelt dieser führenden Kulturnation zugänglich zu
machen.
In Paris können alle Kursarten belegt werden; die Teilnehmerzahl
ist auf max. 10 Personen pro Kurs begrenzt.

Die SPRACHCAFFE Schule liegt in der Nähe
der Les Halles

Kunst:
Louvre: Alle alten Meister in unvergleichbarer
Fülle und Größe, antike und neuzeitliche Skulpturen.
Centre Pompidou: größtes Museum
der modernen und zeitgenössischen Kunst (Kubismus, Surrealismus,
Expressionis-mus, Konstruktivismus) mit einer riesigen Bibliothek und
einem Museum für Elektronische Musik.
Musée d`Orsay: Kunst und Kunstgewerbe
des 19. Jahrhunderts (bedeutende Impressionisten-Sammlung).
Picasso Museum: Werke des Künstlers
aus allen Perioden.
Kirchen und Kunst: auch in den Pariser
Kirchen finden sich Kunstwerke der großen Meister, z.B. Tintiretto,
Rubens, Brueghel, Delacroix und andere.
Weiter lohnen sich: Notre Dame (größte
und schönste Pariser Kirche, neuromanisch). St. Sulpice (Fresken
von Delacroix).
Essen, Bistrots, Cafés, Nachtleben:
Auf eine vollständige Auflistung der Gaumenfreuden in der Metropole
verzichten wir. Die gesamte französische Küche wartet nur darauf,
entdeckt zu werden. Klassische Nachtquartiere sind Montmartre, Pigalle
und die Champs-Elysées, aber auch in anderen Vierteln wie Les Halles,
Bastille und St. Germain des Près lassen sich Nachtsterne finden.
Kultur:
Allein 100 Theater (Opéra, Comédie Française, Théatre
National Populaire ect.), Legionen von Kinos und Musikkneipen stehen dem
Besucher offen.
Sonstiges:
Empfehlenwert ist ein Besuch der Pariser Friedhöfe, wo viele bekannte
Namen auf den Steinen stehen (u.a. Chopin, Balzac, Delacroix, Oscar Wilde,
Heinrich Heine, Stendhal, Berlioz, Jim Morrison); sogar einen Hundefriedhof
gibt es. Sehenswert ist auch das bunte Treiben vor dem Centre Pompidou
mit seinen Schaustellern und Porträtisten.
Die Sprachschule
| Sitemap | Zur
Homepage
|